Infos & Kontakt

info@krinnenalpe-tirol.at
krinnenalpe@gmx.at

Tel. 0043 5675 8189 oder 0043 676 5559000
Fax 0043 5675 20159


Die Krinnenalpe ist eine kleine, herzliche Schutzhütte im schönsten Hochtal Europas. Mit vielen Wandermöglichkeiten von leicht bis schwierig. Im Winter der ideale Treffpunkt für alle Wintersportler. Gerne informieren wir Sie unter e-mail: info@krinnenalpe-tirol.at über unsere Wandermöglichkeiten im Sommer, ebenso über alle Wintersportmöglichkeiten rund um die Krinnenspitze.

Öffnungszeiten

von Mitte Dezember bis Ostermontag und von Mitte Mai bis Mitte Oktober

MONTAG - MITTWOCH bis mindestens 17:00 Uhr
DONNERSTAG - SONNTAG bis mindestens 20:00 Uhr

Donnerstag: Skitouren- und Rodelabend / Bikerabend



Information: Alm & Alpe

Eine Alm (bairisch-österreichisch), Matte (alemannisch) oder Schwaig (im Gebiet des Wechsels) ist eine während der Sommermonate benutzte Bergweide.

Alp oder Alpe bezeichnete im ganzen Alpenraum und darüber hinaus das gesamte Sömmerungsgebiet, die Bergweiden, Bergwiesen und Wirtschaftsgebäude mit eingeschlossen. In Bayern und Österreich ist Alp nicht gebräuchlich. Dort wird Alm synonym zu Alp benutzt. Im nichtalemannischen deutschen Sprachgebrauch hat der Tourismus dazu geführt, dass Alm und Alp gleichgesetzt werden. Dies führt in der Schweiz, Schwaben, Vorarlberg, Allgäu sowie Teilen von Tirol und Südtirol zu Verwechselungen, dort wird Alm mit Allmende in Beziehung gebracht und bezeichnet, falls überhaupt gebräuchlich, nur eine (gemeinschaflich genutzte) Bergweide, die auch außerhalb des Alpsömmerungsgebiets liegen kann.

Tourismusbetrieb
Almbewirtschaftung durch Jausenstationen ist eine wichtige Einnahmequelle der ansässigen Bergbauern. Sie muss hinsichtlich der Dauer in ganzjährig und saisonal unterteilt werden. Ihr Vorhandensein ist für Bergwanderer insbesondere in abgelegenen Lagen von entscheidender Bedeutung.

Sennereibetrieb
Direkt vor Ort wird von den Almen die Erzeugung von Butter und Käse eingeleitet. Im letzteren Fall wird der fertige Käse anstelle der Milch per Materialseilbahn oder Kraftfahrzeug ins Tal verbracht und z. B. an die Käsestraße Bregenzerwald geliefert. Natürlich wird auch ein Teil der erzeugten Waren - abgesehen vom Eigenverbrauch - für die Jausenstationen dabehalten und nur der übersteigende Teil weitergegeben.

Statistik
1997 bestanden in Österreich mehr als 12.000 bewirtschaftete Almen, auf denen von rund 70.000 Almbauern zirka 500.000 Stück Almvieh gehalten wurden. Auf Almen und Bergmähder entfiel in Österreich 1997 eine Fläche von 851.128 ha (rund ein Viertel der landwirtschaftlichen Nutzfläche). Das größte zusammenhängende Almgebiet der österreichischen Alpen ist die Region Teichalm-Sommeralm im Grazer Bergland.
In Bayern bestanden 1384 bewirtschaftete Alpen und Almen mit einer Lichtweidefläche von 40.329 ha, jeweils die Hälfte davon in Oberbayern und im Allgäu. Dazu kommen noch rund 54.000 ha Waldweiderechte. Insgesamt wurden die bayrischen Alpen und Almen mit 47.840 Rindern, davon 4445 Kühe, 640 Pferden und 4470 Ziegen und Schafen bestoßen[4].

In der Schweiz werden rund 380.000 Stück Rinder, davon 130.000 Kühe auf Alpen gesömmert, dazu rund 200.000 Schafe. Die Alpfläche beträgt rund 35 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche, die größten Alpflächen gibt es in den Kantonen Graubünden (170.000 ha) und Bern (85.000 ha). In Südtirol befindet sich die größte Hochalm Europas: die Seiser Alm.

Quelle & weitere Infos: Wikipedia »